Quick news, snabb nyheter
tired=trött, eine Woche alles neu ist richtig anstrengend. Während mein Englisch momentan besser wird, warte ich im Swedish lauguage course noch auf den Punkt, wo ich ueber das hinauskomme was ich schon in Trier lernte. Und fuer das viele (Englisch) reden bräuchte ich auch mehr als 7 Stunden Schlaf pro Nacht..
Das Wohnheim rockt, gut es stinkt auch an einigen Stellen. Aber auf 8 Fluren, 2 Etagen, also 16 Kuechen fuer je 15 Leute gibts auch schöne Ecken. Und 16 potentielle Erasmus-Party-Locations. Am Freitag tanzten wir in "F upp" auf den Tischen zur Spanisch-Italienischen Nacht. Kitchenhopping bot sich allerdings auch noch zu "D down". Hoppen muss man auch zum Rauchen - ein Segen in Schweden.
Partybesonderheit Nummer 2, die mir gut passt: Lätt-Öl. In Schweden kauft man "harten" Alkohol, also alles ueber 3,5 Umdrehungen im "System Bolaget", fuer den man 20 Jahre alt sein muss. Im Supermarkt gibts Leichtbier, und was soll ich sagen – das ist mein Bier!
Seit vorgestern endlich wieder aufgeschuerfte Knie und blaue Unterarme, dank Volleyball am See.

Leider ist es sehr schwer Fotos von der sagenhaften Dämmerung hier zu machen. Je nach Belichtungszeit und Blende sieht das Bild auch mal aus wie schlechtes Wetter am Nachmittag. Der Fakt an sich aber sollte reichen: 00:30 Dämmerung!

Uebers schwedische Fernsehen sollte ich in Zukunft noch Worte verlieren, aber so viel: MTV ist leichter zu verstehen als Pippi Långstrump. Aber Kinderfernshen sonst ist gut: einfache Sätze, einfache Wörter..
Im Sprachkurs sind wir 33 Leute, davon die Hälfte Deutsche. Ja, mitunter ist es nicht so einfach, kein deutsch zu reden. Die Angewohnheit nach der Stunde auf die Tische zu klopfen, wie in Deutschen Universitäten ein Akt der Höflichkeit, kennt man abroad gar nicht. Aber lustig findet man es.
Das Wohnheim rockt, gut es stinkt auch an einigen Stellen. Aber auf 8 Fluren, 2 Etagen, also 16 Kuechen fuer je 15 Leute gibts auch schöne Ecken. Und 16 potentielle Erasmus-Party-Locations. Am Freitag tanzten wir in "F upp" auf den Tischen zur Spanisch-Italienischen Nacht. Kitchenhopping bot sich allerdings auch noch zu "D down". Hoppen muss man auch zum Rauchen - ein Segen in Schweden.
Partybesonderheit Nummer 2, die mir gut passt: Lätt-Öl. In Schweden kauft man "harten" Alkohol, also alles ueber 3,5 Umdrehungen im "System Bolaget", fuer den man 20 Jahre alt sein muss. Im Supermarkt gibts Leichtbier, und was soll ich sagen – das ist mein Bier!
Seit vorgestern endlich wieder aufgeschuerfte Knie und blaue Unterarme, dank Volleyball am See.

Leider ist es sehr schwer Fotos von der sagenhaften Dämmerung hier zu machen. Je nach Belichtungszeit und Blende sieht das Bild auch mal aus wie schlechtes Wetter am Nachmittag. Der Fakt an sich aber sollte reichen: 00:30 Dämmerung!

Uebers schwedische Fernsehen sollte ich in Zukunft noch Worte verlieren, aber so viel: MTV ist leichter zu verstehen als Pippi Långstrump. Aber Kinderfernshen sonst ist gut: einfache Sätze, einfache Wörter..
Im Sprachkurs sind wir 33 Leute, davon die Hälfte Deutsche. Ja, mitunter ist es nicht so einfach, kein deutsch zu reden. Die Angewohnheit nach der Stunde auf die Tische zu klopfen, wie in Deutschen Universitäten ein Akt der Höflichkeit, kennt man abroad gar nicht. Aber lustig findet man es.
carrry - 30. Jul, 14:58
480 hingucker